Seit Jahrtausenden ist in der chinesischen Medizin bekannt, dass unser Leben von Energien abhängig ist, die wir mit unseren Sinnen nicht erfassen können. Dieser Hypothese haben sich in unserem Jahrhundert viele namhafte Wissenschaftler angenommen – und sie mit den Möglichkeiten moderner Technik unter die Lupe genommen.
1923 schloss der russische Forscher Alexander Gurwitsch aus Experimenten mit Zwiebelkeimen, dass diese sich durch Aussendung von UV-Licht gegenseitig im Wachstum beeinflussen. 1975 wies der deutsche Physiker Dr. Fritz-Albert Popp Lichtaussendungen (Photonen) aus lebenden Zellen nach. Leben hat also offensichtlich viel mit Schwingungen zu tun.
Derartige Erkenntnisse führen zur Entwicklung der Bioresonanztherapie. Begründer des Verfahrens war 1977 der deutsche Arzt Dr. Franz Morell.
Der Ausgangspunkt: Jeder Mensch besitzt ein individuelles Schwingungsspektrum, das therapeutisch genutzt werden kann.
In einem elektronischen Gerät (z.B. Mora-Gerät, Bicom) sollen über Elektroden, die mit Antennen zu vergleichen sind, körpereigene Schwingungen erfasst und modifiziert werden. Krankhaft veränderte Signale werden dann „invers“ (spiegelverkehrt) über Elektroden zurück an den Patienten geschickt. So sollen die kranken Schwingungen neutralisiert werden – und der Körper kann selbst zurück zur Gesundheit finden.
Bei der Bioresonanztherapie liegt der Schwerpunkt in der Therapie, es wird aber auch diagnostisch genutzt, vorwiegend bei der Allergietestung.