Die Clustermedizin ist die konsequente Weiterentwicklung der von dessen Erfinder, dem Philosophen und Naturwissenschaftler Ulrich- Jürgen Heinz begründeten Heinz- Spagyrik und Blutkrisatllisation. Der Begriff Cluster (engl. Traube) bezeichnet einen Raum mit selbstähnlichen Elementen und Fraktalen, der sich selbstständig nach einigen Regeln organisiert und die Gesamtheit der notwendigen Informationen über Rückkopplung gewinnt. Die Clustermedizin nutzt diesen bio- feedback- Mechanismus, um kranke biologische Systeme über Spiegelung des Istzustand in den Stand zu versetzen, sich nur über einen "Attraktor- Impuls" ohne weiteren Einfluss von außen, wieder selbstständig zu steuern. Dieses Verfahren ist ein einheitliches der Diagnose- und Therapiesystem, das sich der Prinzipien der Rückkoppelung bedient, indem sie in der Diagnose mit dem Werkzeug der Mustererkennung Systeme ganzheitlich beschreibt und therapeutisch in einem beliebigen Organismus eine Musterkorrektur durch eine analoge und systemimmanente Interferenz mit nachfolgender Selbstorganisation erzeugt.